Kriegshammer

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Kriegshammer
Maul.png
Beschreibung
Typ Zweihandstreitkolben
Kampffertigkeit Axtstreiter (Stufe: 60)
Lebenspunkte {{{lebenspunkte}}}
Verhalten {{{verhalten}}}
Spurensuche {{{spurensuche}}}
Zähmbarkeit nicht zähmbar
Betten {{{plätze}}}
Kapazität
Gewicht 6 Stein(e)
Länge 4
Schadensresistenz
Schadensresistenz Stufe 1 {{{resistenzT1}}}
Schadensresistenz Stufe 2 {{{resistenzT2}}}
Schadensresistenz Stufe 3 {{{resistenzT3}}}
Kampfwerte
% Resistenz gegen Schnittschaden
% Resistenz gegen Stichschaden
% Resistenz gegen Hackschaden
% Resistenz gegen stumpfen Schaden
% Resistenz gegen Belagerungsschaden
Kampfwerte
Benötigte Stärke:
Benötigte Beweglichkeit:
Wundenmultiplikator:
Frakturmultiplikator:
Betäubungsmultiplikator:
ID 583

Der Kriegshammer benötigt eine Axtstreiter Fertigkeitsstufe von 60 um verwendet zu werden.

Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fertigkeit Werkzeug Gerät Materialien
Schmieden: 30 (30 %) Hammer (10 %) Schmiede (10 %) Hartholzscheit (20 %)
Gewöhnlicher Barren (30 %)

Historisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Kriegshammer (oder auch Streithammer) ist ein im Kampf verwendeter langstieliger Hammer mit einem Hammerkopf welcher der Waffe seinen Namen gibt.
Der Kriegshammer wurde im 11. Jahrhundert in Deutschland entwickelt und wurde in ganz Europa verwendet. Teilweise bis heute. Die Waffe hat eine Gesamtlänge von bis zu 150 cm und ein Gewicht von etwa 3 bis 14 Kg.
Der Streithammer diente dazu, einen Gegner trotz Rüstung zu verwunden. Dabei bot der Hammer grundsätzlich zwei Möglichkeiten: entweder konnte mit dem flachen Hammerkopf durch die Übertragung enormer Wucht die Rüstung eingedellt werden, oder sie wurde mit dem Schlagdorn durchstoßen.

  • Die stark eingedellte Rüstung nahm ihm Atem oder schränkte seine Beweglichkeit massiv ein. Zudem wurden oft Knochen und Rippen gebrochen, selbst wenn die Rüstung nicht durchdrungen wurde.
  • Beim Durchstoßen mit dem Schlagdorn drang dieser je nach Größe der Waffe mehrere Zentimeter tief in den Körper ein und führte zu massiven Verletzungen.

Der Schlagdorn war meist nach unten gebogen und bot so die zusätzliche Möglichkeit, den Gegner umzureißen, nachdem man den Schlagdorn in ihm „verhakt“ hatte. Diese Variante des Einsatzes setzte sich durch, da hier kein so hoher Kraftaufwand vonnöten war.