Streitkolben

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Streitkolben
Flanged mace.png
Beschreibung
Typ Einhandstreitkolben
Kampffertigkeit Huscarl (Stufe: 30)
Lebenspunkte {{{lebenspunkte}}}
Verhalten {{{verhalten}}}
Spurensuche {{{spurensuche}}}
Zähmbarkeit nicht zähmbar
Betten {{{plätze}}}
Kapazität
Gewicht 3 Stein(e)
Länge 3
Schadensresistenz
Schadensresistenz Stufe 1 {{{resistenzT1}}}
Schadensresistenz Stufe 2 {{{resistenzT2}}}
Schadensresistenz Stufe 3 {{{resistenzT3}}}
Kampfwerte
% Resistenz gegen Schnittschaden
% Resistenz gegen Stichschaden
% Resistenz gegen Hackschaden
% Resistenz gegen stumpfen Schaden
% Resistenz gegen Belagerungsschaden
Kampfwerte
Benötigte Stärke:
Benötigte Beweglichkeit:
Wundenmultiplikator:
Frakturmultiplikator:
Betäubungsmultiplikator:
ID 571

Der Streitkolben benötigt eine Huscarl Fertigkeitsstufe von 30 um verwendet zu werden.

Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fertigkeit Werkzeug Gerät Materialien
Schmieden: 30 (30 %) Hammer (10 %) Schmiede (10 %) Hartholzscheit (20 %)
Gewöhnlicher Barren (30 %)

Historisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Streitkolben ist eine Weiterentwicklung der Keule und besteht aus einem metallenen oder hölzernen Schaft und einem meist symmetrischen Schlagkopf aus Metall.
Entwickelt wurde die Waffe im 11. Jahrhundert im arabischen Raum, sie wurde bis ins 17. Jahrhundert in ganz Europa und in Nordafrika verwendet.
Der Streitkolben wurde als Waffe der Reiterei eingesetzt. Er fand jedoch auch bei der Infanterie Verwendung. Zu Beginn des Hochmittelalters war der Streitkolben vor allem bei den französischen Rittern verpönt, da für sie nur Lanze und Schwert als ritterliche Waffen galten. Diese einfachen Waffen wurden als unritterlich empfunden, weil sie einerseits profanen Werkzeugen ähnelten, andererseits schlicht plump und unelegant wirkten. Zudem waren diese Waffen im Vergleich zu einem Schwert deutlich billiger in der Herstellung, boten also nicht die gewünschte Exklusivität für den Adel.